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Projekttag im Wald – 17.04.2019

    Ein nachhaltiger und ökonomischer Tag stand der Klasse 8a am Mittwoch, dem 17.04.2019 bevor, als wir dreiviertel zehn in der Pausaer Weide ankamen und vor uns 400 Erlen standen, die es galt, in Reih und Glied, in die Erde zu bringen. Jeweils zu zweit durften die Schüler diese dann mit dem Göttinger Pflanzspaten innerhalb einer zuvor durch den Revierförster Herrn Müller festgesetzten Reihe pflanzen. Dies, so Herr Müller, ist nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung in Verbindung mit dem täglichen Unterricht, sondern auch eine Tat, die man in der Zukunft noch sieht. Und noch dazu haben wir die ein oder andere Information über den Wald und seine Bedürfnisse bekommen. In diesem viertel Hektar Natur hat der Sturm die Fichten entwurzelt, weil es für diese Baumart dort viel zu feucht ist. Daher pflanzt man Erlen, die einerseits diese Nässe gut vertragen könnten und auch wesentlich schneller wachsen würden.

    Nach gut zwei Stunden waren dann alle Bäume gesteckt und wir haben das Dickicht, welches von den alten Fichten stammte, beseitigt. Dies alles kostete uns mächtig Kraft, so dass wir unser Mittagessen, welches uns von der Gaststätte „Günes Tal“ in Pausa geliefert wurde, nach getaner Arbeit genießen konnten. Im Fortgang erledigten wir noch unseren Pressetermin und wurden gegen um eins von den Fahrzeugen des städtischen Bauhofes abgeholt. Wer nicht das herrliche Wetter nutzte und mit dem Fahrrad davonradelte, wurde also wieder in die Schule chauffiert.

    Ein großer Dank geht an Herrn Müller und die Stadt Pausa-Mühltroff, die uns diesen Tag an der frischen Luft ermöglichten und natürlich an Familie Fischer, die für unser leibliches Wohl sorgte.

    In einem waren sich die Schüler einig: Solche Tage sind sinnvoll und sollten öfters durchgeführt werden.

    L. Weigelt