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+++ 20.12.2017 Berufsberatung Frau Haller 9.00 bis 13.00 Uhr +++
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Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen - Frau Gerlach berichtet

    Die achten Klassen der Oberschule Pausa hatten vom 05.05. bis 07.05.2014 die Chance während der Schnuppertage in ein Berufsfeld hineinzuschauen und sich auszuprobieren. Die Berufsfelder ergaben sich aus einem Test der Bundesagentur für Arbeit, der am Ende der siebenten Klasse von der Berufsberaterin durchgeführt wurde. Zur Auswahl standen verschiedene Unternehmen und Berufsfelder. Milena war beim Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft Plauen im Feld Textil. Sie fand die Zeit dort sehr schön und konnte auch einmal eine andere Nähmaschine als in der Schule kennenlernen. Natürlich wurde auch genäht, so stellte sie eine Eule und eine Handytasche her. Im Altenpflegeheim „Betesda“ in Oelsnitz war Eric im Feld Gesundheit/Soziales/Pflege, wo er sich mit den Senioren u.a. unterhielt, ihnen half und gemeinsam mit ihnen Sport machte. Obwohl er weiß, dass er in diesem Bereich später nicht arbeiten wird, fand er es trotzdem ganz gut. Richard war im BTZ der Handwerkskammer in Plauen im Berufsfeld Kfz tätig. Dort konnte er dann richtig mit anpacken, denn es wurden Motorkolben gewechselt, Bremsschläuche ausgetauscht, gelötet und Notleuchten angeschlossen. Auch Richard weiß schon, dass er in diesem Feld nicht arbeiten möchte, aber trotzdem fand er es insgesamt positiv. Ein nicht ganz so positives Resümee zog Lena , sie war im Lehrhotel bei der Fördergesellschaft für berufliche Bildung im Bereich Hotel/Gaststätte. Das Personal hatte leider nur wenig Zeit und so gab es Phasen, in denen sie nicht wussten, was sie machen sollten. Neben dem Herstellen eines Obstsalates lernten sie, wie man einen Tisch richtig eindeckt. Positiv fanden sie, dass sie am 3. Tag im Restaurant beim Eindecken und Abräumen mit helfen konnten.

    Insgesamt sind die Schnuppertage eine gute Möglichkeit in ein Berufsfeld hineinzuschnuppern, auch wenn die Rückmeldungen gemischt waren. Ein Erfolg ist es nicht nur, wenn die Schüler/innen wissen, ob sie in diese Feld gehen, sondern auch wenn sie wissen, was sie später nicht machen wollen.

    J. Gerlach
    Praxisberaterin