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Die Überreste des Grauens mahnen

    Hans Schildberg kennt das Grauen des Krieges, obwohl er nach 1945 geboren ist. Als ehrenamtlicher Umbetter blickt der Thüringer Rentner dem Leid und den Opfern heute buchstäblich ins Gesicht.

    Wenn der Begriff "Knochenarbeit" irgendwo zutrifft, dann bei der körperlich und psychisch schweren Tätigkeit, die Hans Schildberg für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge macht. Er sucht nach sterblichen Überresten von Soldaten und Zivilisten, die im Zweiten Weltkrieg starben - bei Kämpfen, auf Märschen in die Gefangenschaft, durch Mordkommandos, Entkräftung, Krankheiten, Hunger oder in Lagern und durch andere Gräuel. "Dabei wurden sie oft nur notdürftig verscharrt, selten würdig bestattet. In Massengräbern irgendwo in Gruben, Bunkern, Schützengräben", sagt der Rentner. 

    Quelle: www.insuedthueringen.de/region/thueringen/fw_hilft/nachrichten/art83730,1985600,E::pic84053,1793836

    Lernen Sie Hans Schildberg und seine Tätigkeit kennen:

    Mittwoch, 26.09.2018, 14.30 Uhr

    Schule Pausa, Zimmer 301